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BWL1 Czera Zweiter Termin Lernrunde - Alle Definitionsfragen

 
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Ibanez
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
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BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 12:02 pm    Titel: BWL1 Czera Zweiter Termin Lernrunde - Alle Definitionsfragen Antworten mit Zitat

Hallo!
Ich dachte es wäre vieleicht mal ganz sinnvoll gute Antworten zu den Standartdefinitionsfragen zu haben und mache deswegen hier mal den Thread auf und poste alle Fragen. Wenn jemand gute Antworten hat, wärs schön wenn er diese hier posten könnte.

Letztendlich soll das hier dann eine komplette Sammlung von Fragen und Lösungen werden.

Ich mach mal den Anfang. Liste auch als Word Datei: http://uploaded.to/?id=gbom3f
Die meisten "meiner" Antworten sind allerdings auch nur Kopien von den Karteikartenantworten die hier mal vor 2 Jahren reingestellt wurden.


Zuletzt bearbeitet von Ibanez am Fr März 07, 2008 12:24 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Ibanez
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 2652
Studienabschnitt: fertig



BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 12:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Code:

1)   Charakterisieren Sie bitte das System der betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren nach E.Gutenberg.
2)   Was wird unter dem Interdependenzenproblem in der Investitionsrechnung verstanden? Erläutern Sie in diesem Zusammenhang auch, welche Bedeutung hieraus für den Anwendungsbezug der dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung(Co-,r-,ÜA-Methode) resultieren und welche Konsequenzen sich hieraus für den investitionspolitschen Entscheidungsprozess ergeben müssen.
3)   Begründen Sie warum Kapitalwertmethode und Annuitätenmethode bei der Beurteilung eines einzelnen Investitionsprojektes(Vorteilhaftigkeitsproblem) zur gleichen Aussage führen.
Führen diese beiden Methoden und die Interne Zinfsußmethode auch beim Wahlproblem grundsätzlich zur gleichen Beurteilung bei der Auswahl aus mehreren Investitionsprojekten?
4)   Charakterisieren Sie Erfahrungsobjekt und Erkentnisobjekt der BWL. Welche Abhängigkeiten bestehen zwischen diesen beiden Ansätzen?
5)   Erläutern Sie Inhalt des ökonomischen Prinzips. Welche Bedeutung hat dieses Prinzip für Betriebe unterschiedlicher Wirtschaftsordnungen?
6)   Charakterisieren Sie Entscheidungen unter Unsicherheit.
7)   Charakterisieren Sie die Vorgehensweise bei der Amortisationsrechnung. Wie beurteilen Sie den Aussagewert dieser Methode innerhalb des investitionspolitischen Entscheidungsprozesses?
8)   Halten Sie eine Entscheidungsfindung beim Ersatzproblem auf Grundlage
a)   Der Kapitalwertmethode
b)   Der Methode des internen Zinsfußes
für tragfähig? Begründen und diskutieren Sie ihre Aussage.
9)   Kennzeichnen und erläutern Sie den Finanzierungseffekt aus Rückstellungsgegenwerten.
10)   Charaktisieren Sie Hypothek und Grundschuld; zeigen Sie hierbei entsprechende Unterschiede auf.
11)   Charakterisieren Sie die Funktionsweise des Lohmann-Ruchti-Effektes. Nehmen Sie kritisch zu den Prämissen des Effekts Stellung.
12)   Bei der Beurteilung einer Investition wird bei der Annuitätenmethode eine negative Überschussannuität ermittelt. Welche Aussage können Sie hieraus für den Kapitalwert und den internen Zinsfuß ableiten?
13)   Worin besteht der Unterschied zwischen einer Wandelschuldverschreibung und einer Optionsanleihe?
14)   Charakterisieren Sie Oberziele und Unterziele(operationale Ziele). Diskutieren Sie mögliche Abhängigkeiten zwischen beiden Zielgruppen.
15)   Erläutern Sie, was beim Erkentnisziel E.Gutenbergs unter systemindifferenten und was unter systembezogenen Tatbeständen verstanden wird. Nehmen Sie jeweils zwei Beispiele und begründen Sie die jeweilige Zuordnung.
16)   Charakterisieren Sie folgende Finanzierungsarten:
a)   Lombardkredit
b)   Sicherungsübereignung
Zeigen Sie hierbei auch die wesentlichen Unterschiede auf.
17)   Charakterisieren Sie Inhalt und Aussagewert des Leverage-Effektes. Beurteilen Sie seine Bedeutung innerhalb der Finanzierungspolitik.
18)   Diskutieren Sie die Umsetzungsmöglichkeiten des Leverage-Effektes in der Praxis.
19)   Erläutern Sie die Vorgehensweise der Mini-Max-Regel und der Hurwicz-Regel. Zeigen Sie Unterschiede auf und beurteilen Sie den Anwendungswert beider Regeln für betriebliche Entscheidungssituationen.
20)   Für ein Unternehmen konnte für ein Produkt für die Absatzseite eine lineare Preisabsatzfunktion der Form p(x)=a-bx ermittelt werden. Für das Produkt gilt eine lineare Kostenfunktion der Form Kg(x)=Kf+kv*x. Leiten Sie graphisch(mit Erläuterungen)
a)   Die gewinnoptimale Preismengenkombination
b)   Die optimale Preismengenkombination bei der Zielsetzung Absatzmaximierung bei Mindestgewinn
ab.
21)   Charaktisieren Sie Inhalt und Bedeutung
a)   Der goldenen Finanzregeln
b)   Der goldenen Bilanzregel
22)   Charakterisieren Sie den Grundgedanken der Amortisationsrechnung(pay-back-Verfahren). Wie wird die pay-back-Periode ermittelt(dynamischer Ansatz, uniforme und nicht-uniforme Reihe)?
23)   Kennzeichnen und Beurteilen Sie Factoring als Finanzierungsform.
24)   Welche wesentlichen Unterschiede sehen Sie bei der Vorgehensweise von statischen und dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung?
25)   Wie beurteilen Sie die differenziertere Vorgehensweise der dynamischen Verfahren gegenüber den statischen Verfahren?
26)   Warum führen die klassischen Methoden beim Wahlproblem zu unterschiedlichen Ergebnissen?
27)   Welche Gesichtspunkte sind(zusätzlich zu dem Jahreseffektivzins) bei der Beurteilung eines Lieferantenkredites zu berücksichtigen?
28)   Erläutern Sie Inhalt des Erkentnisziels der entscheidungsorientierten BWL.
29)   Erläutern Sie Inhalt und Bedeutung des Bezugsrechtes.
30)   Diskutieren Sie Problematik und Entscheidungsfindung bei konkurrierenden Zielen.
31)   Grenzen Sie Operating Leasing gegenüber Finanzierungs-Leasing ab.
32)   Beurteilen Sie Finanzierungsleasing von Anlagen als Alternative zum Kauf.
33)   Welche Unterschiede sehen Sie bei der Vorgehensweise von statischen und dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung?
34)   Nennen Sie die verschiedenen Methoden der BWL.
35)   Nennen Sie die betrieblichen Prozesse
36)   Nennen Sie drei systemindifferente Tatbestände.
37)   Nennen Sie die verschiedenen Erkentnisziele der BWL.
38)   Nennen Sie 3 systembezogene Tatbestände.

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Ibanez
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
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BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 12:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

[code]
1)
Elementarfaktoren:
-objektbezogene Arbeit
-Werkzeuge
-Betriebsmittel
dispositiver Faktor:
-originärer Teil
-deriativer Teil
-Planung
-Organisation

In jedem Industriebetrieb werden Elementarfaktoren wie z.B. Werkzeuge und objektbezogene Arbeit kombiniert. Diese Kombination ist unabhängig vom jeweiligen Wirtschaftssystem/Wirtschaftsordnung.Die Elementarfaktoren werden mit Hilfe des dispositiven Faktors kombiniert. Der dispositive Faktor besteht aus einem originären und einem deriativen Teil. Der originäre Teil bestimmt beispielsweise die Firmenpolitik eines Unternehmens, der deriative Teil hat dabei eine unterstützende Funktion.

2)
Grundsätzlich muss man für die Anwendung der dynamischen Methoden für jede Investition eine Zahlungsreihe aufstellen können. Aufgrund von gegenseitigen Abhängigkeiten der Investitionsobjekte ist dies aber nicht ohne weiteres möglich. Es gibt dabei direkte und indirekte Interdependenzen. Indirekte Interdependenzen beschreiben die Abhängigkeiten von Entscheidungen, die in anderen Funktionsstellen des Betriebes,wie z.B. Planung und Absatz, getroffen werden und Einfluss auf die Investitionsentscheidungen haben.
Direkte Interdependenzen beschreiben, dass der zusätzliche Effekt einer Investition davon abhängt, was bereits investiert wurde und gerade wierd(zeitlich vertikal) und was investiert werden wird(zeitlich horizontal).
Diese Problematik müsste eigentlich mit einem interdependenten Planungssystem gelöst werden, welche alle getroffenen Entscheidungen in einem Betrieb berücksichtigt. Dies kann in der Praxis aber nicht realisiert werden, da der Datenaufwand zu groß und teuer wäre und sowieso nicht alle zukünftigen Entscheidungen vorausgesehen werden können.
[wie wird das Problem dann gelöst?]


3)
Kapitalwertmethode und Annuitätenmethode müssen beim Vorteilhaftigskeitproblem immer zur gleichen Aussage führen.
Eine Investition ist dann vorteilhaft, wenn der Kapitalwert und die Überschussannuität größer null ist. Es lässt sich zeigen, dass diese beiden Voraussetzungen voneinander abhängig sind:
ÜA=Co*KWF(i,n)
Da der KWF immer positiv ist, ist Co dann positiv, wenn auch ÜA positiv ist und vice versa.

Annuitätenmethode, Kapitalwertmethode und interne Zinsfußmethode kommen beim Wahlproblem nicht zu den gleichen Aussagen.
Die Annuitätenmethode berücksichtigt die Laufzeit einer Investition und berechnet die Überschussannuität pro Periode.
Die Kapitalwertmethode berücksichtig die Laufzeit nicht, sondern berechnet nur den Gesamtzielwert.
[interne Zinsfußmethode?]

4)
Erfahrungsobjekte sind in der BWL tatsächlich exisitierende Objekte wie Betriebe, Haushalte und Institutionen. Ihre Probleme und Sachverhalte sind jedoch sehr komplex, so dass eine einfache Handhabung und Untersuchung unmöglich scheint.
Erkentnisobjekte sind in der BWL abstrahierte, reale Objekte, die als Modelle zu behandeln sind. Durch die Abstraktion werden aus komplexen Erfahrungsmodellen einfach zu untersuchende Modelle.

Um von Erfahrungsobjekt auf Erkentnisobjekte schliessen zu können, werden folgende Abstraktionsschritte gemacht:
-Firmen im Ganzen betrachten ohne unrelevante Tatbestände
-Firmen zu Branchen zusammenfassen
-Branchen zu Wirtschaftszweigen zusammenfassen.
=> Von den Wirtschaftszweigen auf die allgemeine BWL schliessen.


5 )
Das ökonomische Prinzip ist ein rein formaler Grundsatz, der lediglich Art und Weise des Wirtschaftens beschreibt. Das

Prinzip macht keine Aussagen über Ziele und Motivation des Wirtschatens.
Es gibt zwei Ausprägungen:
Minimalprinzip: Das zu erreichende Ziel(Output) ist vorgegeben. Der Mitteleinsatz(Input) soll so gering wie möglich sein.
Maximalprinzip: Der Input ist festgelegt, der Output soll maximiert werden.
In jedem Industriebetrieb werden Produktionsfaktoren nach dem ökonomischen Prinzip kombiniert. Die Zielsetzungen können je

nach Wirtschaftsordnung unterschiedlich sein. In einem kapitalistischen System mag die Zielsetzung Gewinnmaximierung, in

einem planwirtschaftlichen System die Sollerfüllung des Plans sein.
Das ökonomische Prinzip ist neben dem Elementarfaktorenprinzip die zentrale Bestimmungsgröße des Betriebes, das von der

Wirtschaftsordnung unabhängig ist.

6)
Entscheidungen unter Unsicherheit bedeuten Entscheidungen, die aufgrund eines unvollständigen Informationssystems getroffen

werden. Die Menge der Handlungsalternativen und Umweltsituationen ist bekannt. Die Umweltsituationen sind jedoch nicht

sicher. Bei Entscheidungen unter Risiko sind die Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten der Umweltzustände jedoch bekannt. Es

kann z.B. das Bernoulli-Prinzip zur Entscheidungsfindung verwendet werden. Bei Entscheidungen unter Ungewissheit sind die

Eintrittswahrscheinlichkeiten der Umweltzustände nicht bekannt. Es gibt mehrere Regeln nach denen entschieden werden kann:
Minimax/Maximax/Laplace/Hurwicz/Savage-Niehanns-Regel.

7)
Die Amortisationsrechnung berechnet die Amortisatoinszeit, das ist diejenige Zeit die vergeht, bis die Kosten der

Grundinvestition über die positiven Kapitalrückflüsse(Gewinn) der Investiton wieder in das Unternehmen zurückgeflossen sind.

Bei der dynamischen Investitionsrechnung geschieht dies unter Berücksichtigung der Zinseszinsen(ÜA=Co*KWF(i,n)=0).
Eine sinnvolle Entscheidung nur aufgrund der Amortisationszeit ist grundsätzlich nicht möglich. Die Amortisationszeit mach

nur eine Aussage darüber wann ab wann man schwarze zahlen schreibt. Über eine Höhe des folgenden Gewinns wird gar keine

Aussage gemacht. Generell ist natürlich eine möglichst frühe Amortisation wünschenswert und zu bevorzugen. Die

Amortisationsrechnung kann also nur unterstützend wirken.

8 )
a)
Eine isolierte Betrachtung der einzelnen Anlagen führt grundsätzlich nicht zu einer tragfähigen Aussage. Die Kapitalwerte für

die einzelnen Investitionen berücksichtigen nur Restnutzungsdauer bzw. geplante Nutzungsdauer der neuen Anlage. Da die neue

Regel in der Regel eine längere Laufzeit als die alte Anlage als Restlaufzeit hat, wird diese wegen der längeren

Gewinnausschüttung nach der Kapitalwertmethode bevorzugt. Möglich ist die Nutzung der Kapitalwertmethode nur dann, wenn die

Laufzeit der neuen Maschine kürzer ist, als die Restlaufzeit der alten Maschine ist, oder der Kapitalwert der alten Maschine

ohnehin höher ist als die der neuen. Zusätzlich müssen bei einer Ersatzinvestition auch noch qualitative Aspekte in die

Entscheidungsfindung einbezogen werden.

b)
Eine Entscheidung über den internen Zinsfuß ist Abzulehnen, da die alte Anlage keine Anschaffungskosten hat:
Co=!0
Co=-Ao+d*ASF(r,n) => Ao/d=ASF(i,n) wobei Ao null ist.
Der interne zinsfuß lässt sich so also nicht sinnvoll berechnen. Abhilfe schafft die Betrachtung einer Differenzenreihe der

beiden Anlagen.

9)
Rueckstellungen sind fuer ungewisse, zukuenftige Verpflichtungen zu bilden und dienen der periodengerechten Aufwandsverrechnung.Der Finanzierungseffekt von Rueckstellungen liegt darin, dass in einer Periode Aufwand verrechnet wird, der erst in der Zukunft zu Auszahlungen fuehrt. Dadurch entstehen zwei Finanzierungseffekte: Verringerung der Steuerzahlungen und Verringerung der Gewinnausschuettung. In der Zeit zwischen Aufwandsverrechnung und tatsaechlicher Auszahlung steht dem Betrieb somit zusaetzliche Finanzmittel zur Verfuegung. Notwendige Voraussetzung dafuer, dass die Bildung von Rueckstellungen tatsaechlich einen Finanzierungseffekt entfaltet, ist, dass den verrechneten Aufwendungen einzahlungswirksame Ertraege in zumindest gleicher Hoehe entgegenstehen. Faellt der Grund fuer die Ruecklagenbildung ganz oder teilweise fort, so sind die Rueckstellungen erfolgswirksam aufzuloesen.

10)
Hypotheken und Grundschuld sind Grundpfandrechte zur Sicherung von Krediten. Eine Hypothek ist ein Pfandrecht an einem Grundstueck, dass der Sicherung einer Forderung dient. So besteht fuer den Glauebiger ein dinglicher Anspruch an einem Grundstueck und gleichzeitig ein persoenlicher Anspruch an den Kreditnehmer. Die Hypothek begruendet einen dinglichen Anspruch auf Duldung der Zwangsvollstreckung, der bei Faelligkeit der gesicherten Forderung dinglich gemacht werden kann. Dazu ist ein vollstreckbarer Titel erforderlich. Die Hypothek kommt durch Einigung zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber und der Eintragung in das Grundbuch zustande.
Die Grundschuld ist im gegensatz zur Hypothek ein Grundpfandrecht, dass das Bestehen einer Forderung nicht voraussetzt. Sie ist nicht akzessorisch, sondern fiduziarisch. Durch die Eintragung in das Grundbuch entsteht nur ein dinglicher Anspruch an dem Grundstueck, aber kein persoenlicher Anspruch an den Schuldner. Der rechtliche Zusammenhang wird durch einen Sicherungsvertrag hergestellt. Die Grundschuld dient insbesondere im kurz- wie auch langfristigen Kreditgeschaeft als Sicherheit und wird oefter als die Hypothek aufgrund ihrer hoeheren Praktikabilitaet von Kreditgebern gefordert.

11)
Der Lohmann-Ruchti-Effekt besagt, dass Gegenstaende des Anlagevermoegens sich selbst finanzieren, wenn die ihnen jeweils zugeordnete Abschreibung vom Markt ueber die Verkaufspreise zurueckgeholt werden kann. Der Effekt besteht aus zwei Komponenten, dem Kapitalfreisetzungseffekt und dem Kapazitaetserweiterungseffekt.

Der Kapitalfreisetzungseffekt funktioniert so, dass die Abschreibungen in der GuV als Aufwendungen verbucht werden. Dadurch vermindert sich der Gewinn und damit die Summe, die an die Unternehmenseigner ausgeschuettet wird. Auf diese Weise wird Liquiditaet gewonnen.
Der Kapazitaetserweiterungseffekt funktioniert so, dass die Abschreibungsgegenwerte dem Unternehmen zu Verfuegung stehen, bevor eine Ersatzinvestition noetig wird. Diese Mittel koennen also zwischenzeitlich fuer Neu- oder Erweiterungsinvestitionen verwendet werden.

Fuer den Lohmann-Ruchti-Effekt muessen eine Reihe von Voraussetzungen gegeben sein:
-Die Abschreibung muss linear erfolgen
-Die Erstanschaffung muss ueber Eigenkapital finanziert werden.
-Die Leistungsfaehigkeit der Maschinen ist ueber den Zeitraum konstant.

Die Praemissen des Lohmann-Ruchti-Effekts sind in der Realitaet hauefig nicht gegeben. Durch die Erhoehte Kapazitaet der Anlagen
werden mehr Produkte gefertigt, diese muessen am Markt aber auch abgesetzt werden koennen, damit die Abschreibungsgegenwerte entstehen koennen. Steigende Kapazitaeten bedeuten in den meisten Faellen auch einen Anstieg des Umlaufvermoegens. Lagervorraete von Roh-, Hilfs- oder Betriebsstoffen brauchen jedoch auch Platz und dessen Lagermoeglichkeiten muessen auch erst einmal finanziert werden. Es ist ausserdem unrealisitisch anzunehmen, dass direkt nach einer getaetigten Investition eine Folgeinvestition getaetigt werden kann, dadurch verringert sich der Kapitalerweiterungseffekt immer mehr.

12)
Co<0 : da UeA=Co*KWF(i,n) Der Kapitalwiedergewinnungsfaktor ist immer positiv, daraus folgt, dass Co negativ ist, wenn UeA negativ ist.
r<i : Waere r gleich dem Kalkulationszins, so waere der Kapitalwert der Investition gleich null. Wenn Co<0 ist, dann bedeutet dies, dass der Kalkulationszins hoeher ist, als der interne Zinsfuss.

13)
Wandelanleihen sind Anleihen mit einem Umtauschrecht in Aktien nach einer bestimmten Sperrfrist. Somit bietet man gegenueber normalen Anleihen den Anlegern ein zusaetzliches Spekulationsmotiv. Die Wandelanleihe bietet somit auch die Moeglichkeit das Glauebigerverhaeltnis in ein Beteiligungsverhaeltnis umzuwandeln.
Optionsanleihen sind insofern den Wandelanleihen aehnlich, das dass sie ebenfalls ein Aktienbezugsrecht garantieren. Beim spaeteren Aktienbezug werden Optionsanleihen jedoch nicht wie die Wandelanleihen in Zahlung gegeben, sondern bleiben nebenher bestehen. Die Aktien koennen also zusaetzlich zu der Anleihe, entsprechend den bei Anleihbegebung festgelegten Bedingungen, durch Kauf erworben werden. Dieses Optionsrecht(Bezugsrecht auf Aktien) kann in Form eines Optionsscheines an der Boerse gesondert gehandelt werden. Waehrend bei der Wandelanleihe das Fremdkapital spaeter zu Eigenkapital wird, wird bei Optionsanleihen zusaetzlich Fremdkapital durch das Unternehmen bei Ausuebung des Optionsrechtes aufgenommen. Nach Ausuebung ihres Bezugsrechtes sind Inhaber von Optionsanleihen, Glauebiger und Gesellschafter zugleich.

14)
Oberziele sind originäre Ziele. Aus ihnen lassen sich operationale Ziele ableiten. Ein originäres Ziel kann z.B. die Gewinn- oder Absatzmaximierung sein. In den unteren Bereichen des Betriebes kann dieses, und andere Oberziele, nicht jeder jederzeit umsetzen. Daher werden aus Oberzielen die Unterziele abgeleitet, die auch in der Praxis umgesetzt werden können.Oberziele sind somit auch diejenigen Ziele, die in den höheren Hierarchieebenen des Unternehmens festgestellt werden.

15)
Systemindifferente Tatbestaende sind Tatbestaende, die bei den Erkentnisobjekten der BWL unabhaengig von der geltenden Wirtschaftsordnung anwendung finden. Es gibt zwei systemindifferente Tatbestaende. Der erste ist, dass in jedem Industriebetrieb die Elementarfaktoren Werkzeuge, Betriebsmittel und objektbezogene Arbeit kombiniert werden und dies durch den dispositiven Faktor gesteuert wird. Der zweite ist der, dass in jedem Industriebetrieb das oekonomische Prinzip unabhaengig von der jeweiligen Motivation angewandt wird.
Es gibt mehrere systembezogene Tatbestaende nach Gutenberg:
Der Tatbestand der Organisation ist in einer Planwirtschaft anders als in einem kapitalistischen Modell.
In der Planwirtschaft wird die Organisation des Betriebes durch den Staat organisiert. In der Marktwirtschaft werden die Entscheidungen durch das Unternehmen selbst gefaellt. Diese Entscheidungen werden durch den Markt letztendlich aber gesteuert.
Der Tatbestand der Willensbildung wird in der Planwirtschaft durch das Prinzip der Mitbestimmung gepraegt. In der Marktwirtschaft wird alleinbestimmt. Die Zielsetzung in der Planwirtschaft ist die plandeterminierte Leistungserstellung, waehrend man sich in der Marktwirtschaft an dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip orientiert.

16)
Der Lombardkredit ist ein Faustpfandrecht. Der Kreditnehmer uebergibt dem Kreditgeber einen Pfand(z.B. teuren Schmuck) und sichert damit einen Kredit ab. Der Kreditgeber wird voruebergehend Besitzer des Pfandes, nicht aber Eigentuemer. Eigentuemer bleibt der Kreditnehmer. Der Kreditnehmer kann jedoch so nicht ueber die Sache verfuegen. Der Kreditnehmer erhaelt im Gegenzug fuer den Kredit einen Zins.
Bei der Sicherheitsuebereignung hingegen wird der Kreditgeber Eigentuemer der Sache, die Sache bleibt allerdings im Besitz des Kreditnehmers. Ein Beispiel waere die Sicherheitsuebereignung eines PKW, der Kreditnehmer koennte hier den PKW weiter nutzen, obwohl er nicht mehr in seinem Eigentum befindet.
Nach der Tilgung des Kredits geht das Eigentum an der Sache wieder auf den Kreditnehmer zurueck.

17) [unzufrieden mit musterloesung]

1
Bei einem positiven Leverage-Effekt wird die maximale Eigenkapitalrentabilitaet theoretisch bei einem unendlich hohen Verschuldungsgrad erreicht. Einer solchen Verschuldungsstrategie sind in der Finanzierungspraxis Grenzen gesetzt:
Es ist unrealistisch fuer jeden Investitionsbetrag mit einer konstanten Rentabilitaet zu rechnen. Sind die rentabelsten Investitionsmoeglichkeiten ausgereizt, wird die Rentabilitaet der zusaetzlichen Projekte im Vergleich mit den alten Projekten fallen.
Eine weitere Grenze ist, dass mit zunehmenden Verschuldungsgrad auch das Kreditausfallrisiko fuer die Fremdkapitalgeber. Dadurch erhoehen sich die Fremdkapitalkosten mit zunehmenden Verschuldungsgrad immmer mehr.
19)
Praemisse fuer die Anwendung der beiden Regeln ist, dass alle relevanten Handlungsalternativen und moegliche Umweltzustaende bekannt sind. Die Unvollstaendigkeit im Informationssystem besteht darin, dass die Wahrscheinlichkeiten fuer die Umweltzustaende nicht bekannt sind. Fuer die unterschiedlichen Datenkonstellationen muss eine Nutzenmatrix vorliegen.
Minimax-Regel:
Die Minimax-Regel ist eine sehr pessimistische Vorgehensweise. Das Minimum der Nutzenwerte einer Handlsungsalternative wird zu dessen Bewertungsziffer. Nach der Errechnung der Bewertungsziffer wird diejenige Handlungsalternative mit der hoechsten Bewertungsziffer ausgewaehlt. Kritik: Die Methode wertet nicht alle gegebenen Informationen der Nutzenmatrix aus, sondern nur ein Element pro Zeile. Die Umwelt wird als rationaler Gegenspieler angesehen, der dem Entscheider nur das schlechteste will. Dies kann allgemein als zu pessimistisch angesehen werden. Zusaetzlich ist es egal, wie hoch die restlichen Nutzenwerte einer Handlungsalternative sind, es wird immer der niedrigste Nutzenwert ausgewaehlt. Dadurch kommt es oft zu objektiv schlechten Entscheidungen.
Hurwicz-Methode:
Die Hurwicz-Regel kombiniert die Minimax und die Maximax-Regel um ihre extremen Auswirkungen zu mindern. Hurwicz fuehrt einen Optimierungsparameter (0<=lambda<=1) ein, der das Risikobewusstsein des Entscheiders wiederspiegelt. Mit lambda wird der Nutzenwert des guenstigsten Zustands gewichtet. Der des unguenstigsten wird mir (1-lamda) gewichtet. Die Bewertungsziffer ist somit B(i)=lamda*max(i)=(1-lamda)*min(i). Kritik: Die Erhebung des Optimismusparameters ist schwierig und in jedem Falle subjektiv. Zudem werden nicht alle Daten der Nutzenmatrix ausgewertet.

20) [Zu aufwendig fuer Text]

21)
Die goldene Finanzregel bezieht sich auf einzelne Finanzierungsobjekte und besagt, dass die zur Finanzierung aufgenommenen Kredite keinesfalls eine hoehere Laufzeit als die Pay-Back-Periode haben duerfen.
Die goldene Bilanzregel besagt, dass das Anlagevermoegen mindestens durch das Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital gedeckt sein muss. (EK+langfristiges Fremdkapital) \ Anlagevermoegen => 1.

22)
Grundgedanke der Amortisationsrechnung ist die Zeitspanne zu ermitteln, die eine Investition benoetigt, damit die Anschaffungsausgabe durch Rueckfluesse der Investiton wieder auszugleichen.
Ermittlung der Amortisationszeit:
statisch: Ao-LE\durchschnittliche Einnahmeueberschuesse
dynamisch: man sucht den Zeitpunkt, bei dem der Kapitalwert gerade null wird. Co!=0; Co=durchschnittliche d * ASF(i,n). Die Gleichung kann geloest werden, wenn man einen gueltigen n-Wert fuer den Abzinsungssummenfaktor findet. Noetigenfalls muss linear interpoliert werden. Bei einer nicht uniformen Zahlungsreihe wird zuerst ein Durchschnittsgewinn ermittelt und das gleiche Verfahren angewandt. Hier muss man jedoch die tatsaechliche Zahlungsreihe mit der approximierten Zahlungsreihe vergleichen. Sind hohe Gewinne erst spaeter zu erwarten, muss man in der Regel einen hoeheren n-Wert ansetzen.

23)
Factoring ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Unternehmen seine Forderungen gegenueber seinen Kunden an eine Factoringgesellschaft verkauft. Dies kann mit oder Uebernahme eines Ausfallrisikos(Delkredererisiko) durch den Factor geschehen. Haeufig uebernimmt der Factor auch weitere Abwicklungsbezogene Dienstleistungen, wie z.B. das Mahnwesen. Die Vorteile fuer das abtretende Unternehmen sind ein schneller Liquiditaetzufluss(nicht erst zum Zahlungsziel), damit eine Erhoehung der Liquiditaet und eine geringere Kapitalbindung bzw. die Moeglichkeit zur Zwischenablage liquider Mittel. Andererseits verursacht Factoring natuerlich auch Kosten. Dabei fallen neben der eigentlichen Factoringgebuehren, Gebuehren fuer die sonstigen Dienstleistungen an, wie z.B. die Uebernahme des Delkredererisikos oder des Mahnwesens.

24)
Die statischen Verfahren beruecksichtigen bei der Beurteilung einer Investition nur ein repraesentatives Durchschnittsjahr. Zeitliche Zahlungsdiskrepanzen und Zinseszinsen werden nicht beruecksichtigt.
Die dynamischen Verfahren betrachten eine gesamte kalkulatorische Zahlungsreihe, einschliesslich der Zahlungsdiskrepanzen und Zinsesaspekten.

25)
Durch Betrachtung der gesamten Zahlungsreihe und Beruecksichtigung der Zinseszinsen wird die Beurteilung durch die dynamischen Methoden wesentlich genauer und entspricht auch mehr der Realitaet. Der Aufwand der betrieben werden muss, wird jedoch stark erhoeht. Die statischen Verfahren geben lediglich einen groben Ueberblick ueber die einzelnen Investitionsprojekte!

26)
Die Ursache der Differenzen liegt in den unterschiedlichen Wiederanlagepraemissen der einzelnen Methoden. Die Methoden stellen in ihrer urspruenglichen Form nur auf die Grundinvestition ab. So muessen die Rueckfluesse neutralisiert werden um eine tragfaehige Entscheidung auf Basis der Ursprungsinvestition zu erhalten.

27)
Lieferanten verlangen meistens als einzige Sicherheit den Eigentumsvorbehalt. Banken verlangen dagegen zusaetzliche Sicherheiten. Ein ueberschreiten des Zahlungszieles wird oftmals von den Lieferanten toleriert. Banken reagieren hier schaerfer. Ausserdem treten beim Lieferantenkredit kaum Formalitaeten auf.

2
Die Entscheidungsorientierte BWL ist eine relativ neue Forschungsrichtung, die davon ausgeht, dass letztendlich alles betriebliche Handeln durch menschliche Entscheidungen bestimmt wird.




30)
Die eigentliche entscheidungstheoretische Problematik tritt erst bei konkurrierenden Zielen auf. Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass die Verfolgung eines Zieles die Realisierung eines anderen Zieles beeinträchtigt.
Beispielsweise können Gewinn-und gleichzeitige Absatzmaximierung bei der Produktionsplanung eines Monopolisten konkurrierende Ziele sein.
Im Rahmen der Entscheidungsfindung wird dann nach effizienten Aktionen gesucht. Effiziente Aktionen sind dann diejenigen Aktionen, die bezüglich mindestens eines Zieles einen höheren Nutzen haben, während sie den Nutzen eines anderen Zieles nicht beeinträchtigen(pareto-optimalität). Zusätzlich müssen die konkurrierenden Ziele in eine Nutzenrangfolge gebracht werden, damit entschieden werden kann, welches Ziel im Entscheidungsprozess vernachlässigt werden darf.

32)
Beide Arten des Leasings sind der Miete sehr ähnlich

Operating-Leasing ist ein jederzeit kündbares Mietverhältnis. Der Leasing-Gegenstand kann nacheinander vermietet werden. Träger des Investitionsrisikos ist der Leasinggeber.

Finanzierungs-Leasing ist ein über eine längere Zeit, die sog. Grundmietzeit, unkündbares Mietverhältnis. Träger des Investitionsrisikos ist der Leasing-Nehmer.

34)

Deskriptive Methode:
Besteht in der Beschreibung von Tatsachen aus dem Betrieb des Erfahrungsobjektes. Sie erschöpft sich also in der getreuen Wiedergabe. Die Tatsachenbeschreibung muss in wissenschaftlich einwandfreie und verwendbare Begriffe umgewandelt werden.
Genetische Methode:
Versucht, die Tatsachen der Realität dadurch gedanklich zu bewältigen, dass man den geschichtlichen Werdegang untersucht. Sie ist eine Erklärung aus der geschichtlichen Entwicklung heraus.
Induktive Methode:
Schliessen von besonderen auf algemeine Sätze.
Deduktive Methode:
Vom allgemeinen auf das besondere schliessen.

35)
Steuerungsprozess(Entscheidungsprozess); Güterprozess(Bestellung, Lieferung, Produktionsbeginn-,-ende,Verkauf); Geldprozess; Informationsprozess(Ziele-Daten-Maßnahmen) [Schemaanordnung]

Geldumwandlungsprozess:
Geld->Investitionen->Erzeugnisse->Verkauf->Geld

36)
-Kombination der Produktionsfaktoren
-Elementarfaktoren
-Dispositiver Faktor

-Wirtschaftlichkeitsprinzip(=ökonomisches Prinzip)
-Maximumprinzip
-Minimumprinzip
-Finanzielles Gleichgewicht

37)
Normative BWL:
Versucht aus ehtischen oder religiösen Grundlagen heraus Normen für das praktische Haneln in den Betrieben zu entwickeln.
Explikative BWL:
Hat sich das sehr eng begrenzte Ziel gesetzt, die Realität des Betriebes und des Betriebsgeschehens zu erklären. Das Erarbeiten von Anleitungen oder Rezepten zum betrieblichen Handeln wird explizit verworfen.
Entscheidungsorientierte BWL:
Ist eine neuere Forschungsrichtung innerhalb der BWL, die davon ausgeht, dass letzlich alles betriebliche Geschehen auf menschliche Entscheidungen zurückzuführen ist.

3
-Organisation: Autonomieprinzip vs. Organprinzip
-Prinzip des Privateigentums vs. Prinzip des Gemeineigentums
-erwerbswirtschaftliches Prinzip vs. Prinzip der plandeterminierten Leistungserstellung
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Ratioww



Anmeldungsdatum: 05.01.2011
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 07, 2011 3:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich ein schöner thread, verstehe gar nicht, warum da nie jemand drauf geantwortet, hab die Fragen auf jeden Fall vermerkt!



__________________
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